
Georgien
Alexandre Shubitidze studiert derzeit am Staatlichen Konservatorium Tiflis in der Klasse von Professorin Nino Tchirakadze. Er arbeitete mit international renommierten Pianistinnen und Pianisten wie Elisso Virsaladze, Valery Piassetski, Boris Bloch, Alexei Volodin, Hans-Jürg Strub, Noriko Ogawa, Paskal Nemirowski u. a.
Alexandre gab zahlreiche Solo-Konzerte in bedeutenden Konzertsälen in Georgien, Deutschland und Israel und trat zudem mit Sinfonieorchestern auf. Als Preisträger nahm er 2019 am Konzert der Laureaten des Adilia-Alieva-Klavierwettbewerbs am Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf (Schweiz) teil.
Er konzertierte bei verschiedenen nationalen und internationalen Klavierfestivals und wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter:
„Paderewski in Memoriam“, Warschau (Polen), 2021
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3 Fragen an Alexandre Shubitidze:
Ein Tag ohne Klavier ist wie ...?
Ein Tag ohne Klavier ist ein verlorener Tag. Das Klavierspielen ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens — ohne es habe ich, selbst für einen einzigen Tag, das Gefühl, als würde mir ein Teil von mir selbst fehlen.
Was macht Dich als Musiker glücklich?
Die Möglichkeit, mit einer der größten Errungenschaften der Menschheit in Dialog zu treten: mit den Kompositionen, die uns geniale Komponistinnen und Komponisten hinterlassen haben. Ihre musikalischen Ideen zu entdecken und zu entschlüsseln, macht mich glücklich. Und die Musik selbst — sie erhellt die Welt um mich herum.
Wie erklärst Du einem Kind, was eine Sonate ist?
Eine Sonate ist wie eine Geschichte ohne Worte — und das Instrument ist der Erzähler. Es gibt musikalische Ideen, fast wie Figuren in einem Buch: Sie begegnen einander, erleben Abenteuer und am Ende findet alles seinen Platz. Nur spricht hier nicht der Text, sondern die Musik.
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